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War das jetzt Englisch???

Posted by on 1. August 2011

Diese Frage stellten wir uns bei fast allen Fachvortraegen auf der Konferenz „The First Symposium Of Research Students From International Veterinary Schools“ am Rande von Ulaanbaatar am 29.06.2011. cover shop online Es wurden Vortraege von Vertretern vier verschiedener Nationen gehalten. cover shop online Die PP-Praesentationen waren zwar in Englisch geschrieben, jedoch wechselten die Vortragenden sprunghaft zwischen Englisch und Mongolisch. Fuer unsere Ohren war es allerdings kaum unterscheidbar. Wir meisterten unsere Vortraege ueber Berlin, die FU, den Fachbereich Veterinaermedizin und unser Forschungsprojekt aber souveraen und erfreuten uns darauf an dem koestlichen Dinner, welches von der Hochschule dankenswerter Weise gesponsert wurde. Am Ende der Konferenz bedankten wir uns bei unserem mongolischen Betreuer Khatna mit einem Praesent aus Berlin fuer sein Engagement und die gute Organisation. Am folgenden Tage machten sich 3 Abenteuerlustige auf den Weg zum Kloster Manzuschir. cover iphone custodia Laut Plan befindet sich dieses etwa 15 km suedlich von Ulaanbaatar und sollte per pedes in 6 Stunden zu erreichen sein. Nach einer wunderschoenen 6-stuendigen Wanderung, die uns durch menschenleere Waelder, Bergwiesengestruepp, ueber Gebirgskaemme und in die Irre fuehrte, mussten wir uns eingestehen, dass wir keine Ahnung hatten wo wir verdammt noch mal waren. Kein Kloster in Sicht freuten wir uns doch sehr ueber die ersten Haeuser, die wir dann sahen. Nach Befragung der Anwohner, nach deren Schaetzungen Ulaanbaatar ca. huawei custodia 200 km enfernt lag, hielten wir leicht verunsichert ein zufaellig vorbeifahrendes Auto an. cover custodia samsung Mitleidgeleitet boten sie uns auf Russisch an uns mit nach Ulaanbaatar mitzunehmen. cover iphone 6 plus custodia Gluecklich ueber diese Mitfahrgelegenheit nahmen wir eine 3-stuendige Wartezeit in einer verlassenen Arbeiterjurte in Kauf. Erschoepft, hungrig, dreckig aber gluecklich erreichten wir Ulaanbaatar am spaeten Abend und klapperten erfolglos saemtliche Restaurantes in der Gegend ab. Am Ende schmeckte die Instantnudelsuppe dann auch wie ein Gourmetmenue. Und die Moral von der Geschicht, ohne GPS wandert man lieber nicht!!! 😉 Drei Kulturlustige verbrachten den Tag mit einem Spaziergang am Fluss in Ulaanbaatar und goennten sich am Abend einen Konzertbesuch in der Oper. Dafuer machten sie sich mal richtig schick und zogen ihre „gute“ Trekkinghose an. Die letzten 2 Bilder zeigen einige von uns im Deel, den sie auf dem Schwarzmarkt Narantul erstanden haben.

5 Responses to War das jetzt Englisch???

  1. Alex

    Hallo ihr Wanderer!

    Diese Wanderung war bestimmt ein großer Kraftakt für euch! Aber ihr habt euch wacker geschlagen und seid wieder heil zurück in Ulan Bator angekommen. Da ist es auch zu verschmerzen, dass ihr das Kloster Manzuschir nicht gesehen habt.
    Die Deels sehen super aus, da lasst ihr mich neidisch werden :-).

    Ganz viele Grüße

  2. Peter Harmel

    Hallo Tina und Co.,
    das sind ja wirklich phantastische Berichte und Photos von eurer Tour. Was für ein Abenteuer! Wahrscheinlich gibt es kaum einen besseren Weg als den eurigen, Land und Leute kennenzulernen.
    Ich hoffe sehr, dass es vor allem dir, Tina, gut geht und du der Steppe noch nicht überdrüssig bist.
    Beste Grüße, Peter
    PS: Ihr verpasst hier übrigens keinen unglaublich tollen Sommer – kalte Regentage und viel zu tropische Tage geben sich im Zweitagetakt die Hand.

  3. Wini Rhodos

    Hallo Leute,
    ich war 2 Wochen verreist und hatte keine Möglichkeit, eure tollen Berichte zu lesen und die Fotos zu sehen. Aber jetzt habe ich das alles nachgeholt. Super, was ihr so alles erlebt. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Studium!
    Liebe Grüße, besonders an Franzi, sendet
    Wini

  4. Silke Wagner

    Hallo, liebe Vetis! Ich bin immer wieder beeindruckt von den schönen Bildern, die trotz der Strapazen, die man den „armen“ Wanderern aber ansieht, entstehen. Schade, dass es nun kein Bild von Euch und vom Kloster Manzuschir gibt. Aber die Hauptsache ist, dass alle wohlbehalten wieder angekommen sind! Um die erworbenen „Kleider“ könnte man Euch ja beneiden – dürfen wir Euch am 31.07. in Tegel darin bewundern?
    Ganz herzliche Grüße aus Berlin, laßt es Euch weiter gut gehen! Silke

  5. Barbara und Frank

    Hallo Timon und den Rest der lieb gewordenen Bande,

    war ja mal wieder ein schöner Bericht über das große Abenteuer Wandern (da weiss man ja für den nächsten Geburtstag – nein verrate ich jetzt nicht wann) was man Dir nun schenken kann (altmodisch Wanderkarten in vernünftiger Auflösung und einem manuellen Kompass – oder die elektronische Variante). Tja mal sehen :-).

    Klasse das Eure Beiträge so gut funktioniert haben und Ihr in der Ferne bestimmt viel Werbung für Berlin gemacht habt.

    Bis zum nächsten Bericht über Eure Abenteuer freuen wir uns und hoffen weiterhin, dass Ihr alle gesund und munter bleibt.

    Wie immer knuddel wir Dich Timon und den Rest der Truppe grüssen wir von ganzem Herzen.
    p.s. die Kleider sehen sensationell aus !!